Skarp Laser Razor – Das Rasieren der Neuzeit

Skarp Laser Razor

Ladies and Gentlemen, ich präsentiere eins der heißesten, wenn auch am meisten gehypten Produkte des Jahres 2015: Der Skarp Laser Razor. Das Team um Morgan Gustavsson, Paul Binun und Christopher Zachary soll das etwas andere Rasieren entdeckt haben, dass nicht nur ein Klingen-freies Badezimmer verspricht, sondern auch lästigen Hautirritationen, Jucken und Kratzen den Kampf ansagt – das alles durch Lasertechnologie. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Kampagnenziel von 160.000$ erreicht und steht aktuell bei 3.594.356$ und noch ist nicht Schluss. Ihr habt noch 12 Tage einen (oder 4) der heißbegehrten Rasierer zu ergattern. Doch eins nach dem anderen:

Skarp Laser Razor: Das Produkt

Das morgendliche Rasieren gehört für die meisten Männer tagtäglich zum Alltag. Dabei können kleine Schnitte, Rasierbrand oder ähnliches den morgendlichen Frieden vollends zerstören. „Dagegen muss man etwas tun“, dachte sich auch Morgan Gustavsson, der bereits im Jahre die Idee zu dem Rasierer hatte, während er das sogenannte „Intense Pulse Light“ (IPL) entwickelte. Mit der Idee war Gustavsson, der bereits seit drei Jahrzehnten in der medizinischen und kosmetischen Laser-Industrie tätig ist, seiner Zeit voraus, da die damalige Laser-Technologie noch keine derartigen Entwicklungen zuließ. Lange Rede, kurzer Sinn: Nach jahrelanger Entwicklung hat es Gustavsson, zusammen mit seinem Team, nun endlich geschafft und präsentiert den sogenannten Skarp Laser Razor.
Skarp Laser Razor 1

Das Design

Man erkennt auf Anhieb, dass es ein skandinavisches Produkt ist, denn es hat den typischen Industrial-Flair, der auf Anhieb ins Auge sticht. Gefertigt aus 6061 Aluminum soll der Rasierer gut in der Hand liegen – sobald wir einen haben, werden wir natürlich ausführlicher berichten.

Die Funktionsweise

Das Intense Pulse Light, das Gustavsson im Vorfeld entwickelte, ist heute noch eine weitverbreitete Methode um Haare zu entfernen. Schwarze Haare werden ohne Probleme erkannt, anders sieht es allerdings bei grauen oder sehr hellen Haaren aus. Dieses Problem soll das Entwickler-Team aus Schweden nun gelöst haben. Wie fragen sich jetzt viele. Nur die Ruhe, die Erklärung kommt. Die Lösung war die Entdeckung eines sogenannten „Chromophor“, ein bestimmter Teil eines Haarmoleküls, das jeder Mensch, unabhängig von Alter, Geschlecht und ethnischer Herkunft besitzt, und das mit einer bestimmten Wellenlänge von Licht abgeschnitten werden kann.

Skarp Laser Razor 2

Fazit

Der Rasierer ist übrigens sowohl für Männer und Frauen geeignet und bietet damit eine tolle Alternative zu zwei Milliarden Rasierern und Rasierklingen der jährlich alleine in den USA weggeschmissen werden. Man tut also was für die Umwelt, hat ein cooles Produkt in seinem (vorzugsweise) Badezimmer und spart auf lange Sicht sogar noch einen Haufen Geld. Wer genau so begeistert ist wie wir, kann sich das gute Stück auf Kickstarter zu einem Preis von 189$ sichern, das sind zwar 100$ mehr als der Anfangspreis, aber wir sind davon überzeugt, dass es eine gute Sache ist. Ausgeliefert wird übrigens ab März 2016.

Was haltet ihr von dem Rasierer? Schlagt ihr zu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, ich hab‘ Lust über das Teil zu sprechen!

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